Ihr Beitrag für den Bürgerdialog Rathausareal

Die Stadt Heidenheim möchte im Rahmen von Planungs- und Sanierungsarbeiten im Quartier um das Heidenheimer Rathaus den öffentlichen Raum im Umfeld des Rathauses aufwerten. Im Zuge des Vorhabens soll die Aufenthaltsqualität gestärkt und die Stadtqualität gesteigert werden. Dabei legt die Stadt großen Wert auf die Einbindung der Bürgerschaft. Ihre Expertise soll in die Auslobung zum städtebaulichen Wettbewerb einfließen.

Sie möchten eine Idee, ein Anliegen, einen Vorschlag oder eine Frage zur Sanierung des Rathausareals in Heidenheim einbringen? Hier an der Pinnwand ist Platz dafür. Folgende Fragen können als Orientierungshilfe dienen.

 Was ist Ihnen bei der Gestaltung besonders wichtig? (Stichworte: Grün/Wasser, Fußgänger/Radfahrer, Beleuchtung und Beläge, Aufenthalt und Begegnungsmöglichkeiten, Markt/Feste)

 Was gefällt Ihnen derzeit am Areal rund um das Rathaus, was eher nicht?

 Welche Funktionen kann oder sollte das Areal aus Ihrer Sicht erfüllen?

Um einen Beitrag zu verfassen, können Sie Ihren Beitrag direkt in das Formular eintragen und absenden. Sie brauchen sich dazu nicht zu registrieren oder anzumelden. Ihr Beitrag wird an die Moderatoren weitergeleitet und zeitnah auf die Pinnwand gesetzt.

Es ist dabei Ihnen überlassen, ob Sie Ihren Namen oder ein Pseudonym wählen. Ihre Mailadresse wird zur Kontaktaufnahme bei Polit@ktiv hinterlegt, aber nicht mit dem Beitrag angezeigt.

Beiträge

Auf dem Rathausplatz sollte eine Grünanlage geschaffen werden mit Sitzgelegenheiten sowie bewirtschafteter Außengatronomie unter Einbindung der Grabenstraße. Somit kann eine bessere Anbindung an die Fußgängerzone erreicht werden.

 

- Anja S., Nicola T., Christine G.

Grün / Wasser:

  • Fußgängerzone: Kneipen und Bars sollten eine ansprechende Außenraumgestaltung erhalten.
  • In der Mitte der Fußgängerzone könnte ein Grünstreifen in Kombinatio mit einem Wasserlauf zur Auflockerung dienen und als Grüne Lunge fungieren.

 

Gestaltung:

  • Harmonische Beleuchtung der bestehenden Strukturen, z.B. durch Bodenstrahler.
  • Alte Häuser sollten durch Restaurierung besser in Szene gesetzt werden.
  • Der Platz vor dem Elmar-Doch-Haus sollte durch die verärkte Schaffung von Sitzgelegenheiten belebt werden. Besonders wünschenswert wäre die Schaffung einer Event-Gastronomie nach Abriss des Elmar-Dochhaus-Anbaus.

- Anja S., Nicola T., Christine G.

Schlossberg: Die Anbindung des Schlossberges ist bereits gut und ausreichend. Der Bau einer Seilbahn ist nicht erforderlich und passt nicht ins Stadtbild. Die Investition könnte anstatt dessen in die Sanierung des Fußweges hoch zum Schlossberg eingesetzt werden.

 

- Anja S., Nicola T., Christine G.

Ein Wasserspiel wäre ein toller Anziehungspunkt für Kinder und Familien. Voraussetzung dafür wäre eine weitere Verkehrsberuhigung rund um den Rathausplatz. 

- Anja S., Nicola T., Christine G.

Moderne Innenstädte werden von Menschen gemacht. In Europa gibt es viele zeitgemäße, moderne, nachahmungswerte Innenstädte. Heidenheim gehört leider nicht dazu. Dies läßt sich ändern, falls man die richtige Gesamtstrategie hat und umsetzt. Hierbei spielt der Heidenheimer Gemeinderat,als Entscheidungsträger eine Schlüsselrolle. Deswegen bitte ich den Heidenheimer Gemeinderat sich intensiv und zielführend um die Heidenheimer Innenstadt zu kümmern. Herzlichen Dank hierfür.

 

Was mir bisher gut in der Innenstadt gefällt, ist der Knöpfleswäscher-Brunnen. Was mir hingegen gar nicht gefällt, ist das mittelalterliche, sturzfördernde Kopfsteinpflaster.

 

- Widmayer

Grün / Wasser / Gestaltung:

  • Eugen-Jäkle-Platz: Auf dem Eugen-Jäkle-Platz sollte eine ansprechende Grünanlage mit Sitzgelegenheiten geschaffen werden.
  • Dazu sollte das "Mikado-Kunstwerk" entfernt und stattdessen der Platz mit einem ebenerdigen Wasserspiel aufgewertet werden.
  • Ein stimmiges Beleuchtungskonzept könnte eine weitere Verbesserung bewirken.
  • Weiterhin könnte der Außenbereich der Imbissbude einladender gestaltet werden.

 

Bewegung:

  • Die Umsetzung eines Innenstadttunnels würde den Platz sowie die Innenstadt in seiner Gesamtheit erheblich aufwerten.

 

- Anja S., Nicola T. Christine G.

Eine Sanierung und Fassadenaufwertung der Grabenstraße würde zum einladenden Ambiente beitragen.

- Anja S., Nicola T., Christine G.

Es ist schade, dass sich die Idee ,,Innenstadtgestaltung" auf die Hauptstraße und den Rathausplatz beschränkt. Das weit aus größte Problem ist doch die gesamte Innenstadt mit Olgastraße, Wilhelmstraße, Clichystraße, Ploucquetstraße, Bahnhofstraße. Heidenheim ist eine wunderbare Stadt für Autofahrer: zweispurige Straßen laden buchstäblich zum Rasen ein. Es gibt keinerlei verkehrsberuhigte Straßen, obwohl das Ploucquetareal ein Wohngebiet ist. Besonders am Wochenende rasen Autos mit dröhnenden Motoren durch die Stadt. Viele Städte versuchen mittlerweile den Autoverkehr in der Innenstadt zu minimieren und möglichst viel grüne Zonen zu schaffen. Das sollte auch das Anliegen der Stadtplaner von HDH sein.

Auf dem Areal gibt es bislang zu wenig Grün.

-Sigrid Seydtle

Einbahnstraßen durchschneiden leider die gesamte Heidenheimer-Innenstadt. Auswärtige Besucher wundern sich in Heidenheim über die Einbahnstraßen-Verkehrsführung in Heidenheim. Leider ist es keine akzeptable Endlösung vereinzelte Innenstadt-Einzellösungen anzustreben. Heidenheim fehlt es an einer zukunftsweisenden Mobilitäts-Gesamtlösung. Ohne Beseitigung der klar erkennbaren Schwachstellen ist alles nicht die Hälfte Wert.

Lärm, Feinstaub, Abgase, Verkehrsfluß.

- Widmayer.

Guten Tag, für mich als gehbehinderter Mensch --mit Ausweis 90

%--stellt sich einfach nur die Frage....wie komme ich vor dem

Arkaden-Ausgang....über den Zebrastreifen, ohne dass die Fußgänger-

Ampel schon wieder ROT zeigt, wenn ich langsam laufend nur zur Hälfte

über die Straße komme?

 

 

Und ebenso geht es bei Drogerie -Müller zu Steingass rüber.

 

Alles andere sind "Kleinigkeiten", bis man das hässliche Rathaus sieht.

 

- Dieter Hilbig

 

 

Als Maßnahme gegen den Leerstand in der südlichen Fußgängerzone sollten von Seiten der Stadt Pop-Up-Store-Konzepte gefördert werden, wie z.B. Beteiligung an der Ladenmiete usw. Derartige Konzepte funktionieren in anderen Städten, wie z.B. Aalen oder Ulm schon sehr gut und vielleicht entscheidet sich dann der eine oder andere Existenzgründer für eine dauerhafte Niederlassung in Heidenheim.

 

Ann-Kathrin Löbel

Elektroladesäulen hinken hinterher. Im Oktober 2020 wurden in Deutschland 48 000 PKW mit einem Elektromotor neu zugelassen. Reine Elektrofahrzeuge und Hybride zusammengerechnet. Dies entspricht einem Marktanteil von 17,5%. Weitere neue Elektrofahrzeuge kommen in Produktion. Leider hinkt der Ausbau von Ladesäulen sehr stark hinterher. Deswegen ist es erforderlich bei der NEUEN Innenstadtgestaltung Flächen für Ladeinfrastruktur mit einzuplanen.--Herzlichen Dank.

 

- Widmayer

- Aufwertung der Fassaden rund um das Rathaus.

Eine große Bitte an alle Planer, Architekten und Entscheider: Bitte die Bedürfnisse nach einer 24 Stunden-Aufenthaltsqualität der Anwohner berücksichtigen, dh. die Park- und Anfahrsituation muss gelöst werden. Parkflächen in innerstädtischen Parkhäusern sollten Anwohner zum Kauf oder zur Miete angeboten werden, dann wäre die Anfahrt der Wohnungen und Häuser nur noch zum Be- und Entladen notwendig. Es wäre auch schön, wenn die Grabenstraße deutlicher als Erweiterung des Fußgängerbereiches erkennbar wäre. Im Moment ist es vor allem eine Bus-Durchgangsstraße. Es ist zu überlegen, ob die Bushaltestellen in der Grabenstraße so sein müssen, oder ob nicht die beiden Busbahnhöfe in unmittelbarer Nähe ausreichen. Sie sollte auch optisch, der Hauptstraße angeglichen werden (Bodenbelag, Beleuchtung, Begrünung, Bestuhlung usw.)

Positiv anzumerken ist, dass die "provisorische" Nutzung des alten Steingassgebäudes durch die Touristinformation sehr gelungen ist. Die vielen ansprechend gestalteten Schaufenster und die größere Fläche sind ein Blickfang und ein "Willkommen" für Besucher. In dieser Art sollte die Touristinformation auch weiterhin in Erscheinung treten.

Leider gleicht das Rathausareal einer Betonwüste.

- Jasmin Jablonski

Der Eugen-Jaekle-Platz und die Olga-Straße sollten verkehrsberuhigt sein. Für mehr Aufenthaltsqualität durch weniger Lärm- und Feinstaubbelastung schlage ich vor, den Verkehr der B466 von Heckental durch einen Tunnel zur Seewiesenbrücke zu leiten.

Rücksichtslose Fahrradfahrer sollten konsequent mit Bußgeldern belegt werden.

Es wäre sinnvoll, Quartiersgaragen zu schaffen: Anwohner sollen ihr Haus anfahren dürfen, jedoch nicht in der Hinteren Gasse parken.

— 15 Elemente pro Seite
Zeige 1 - 15 von 60 Ergebnissen.

Pinnwandbeitrag

Quelle Bilder/Icons siehe: Bildnachweis